Hockey + Internet

im Dezember 2006

Wie funktioniert das Hockey-Web?

In einer (mit zeitgemässer Technologie erstellten) Homepage werden Layout, Inhalt und Technik weitestgehend getrennt. Eine angezeigte Bildschirm-Seite liegt also nicht "fix und fertig" auf dem Server und wird von dort zum User heruntergeladen und angezeigt. Vielmehr wird die Seite zunächst auf dem Server "zusammen gebaut" und dann an den User geschickt.

Beispiel hoc@key Ergebnisdienst: Wenn Sie beispielsweise die Bundesliga Damen aufrufen, sucht der Server zunächst Spielplan und Ergebnisse dieser Liga, füllt diese Daten in eine Art Schablone und sendet dann die so erstellte Seite zu Ihnen. Dasselbe passiert, wenn Sie irgendeine andere Liga sehen wollen. Für den Ergebnisdienst haben wir zur Zeit zwei allgemeine Layouts und zusätzlich ein speziell auf den Länderpokal zugeschnittenes:

Berlin-Pokal:        | Variante 1 | Variante 2 | Speziell |

Verschiedene Layouts, unterschiedliche Technik (Perl bzw. ASP), aber jedes Mal dieselben Daten! Die gemeinsame Nutzung der Daten und der Tools spart eine Menge Aufwand: die Ergebnisse werden nur einmal (!) eingegeben, die Tools werden nur einmal (!) erstellt.

Gemeinsamkeit in Vielfalt!

Nach diesem Muster haben wir seit August 2000 das HockeyWeb aufgebaut! Und das nicht nur für einzelne Anwendungen wie den Ergebnisdienst, sondern für die Homepages der Verbände und für etliche Sonderseiten bis hin zur

» WM Herren 2006

Fazit:

Die gemeinsame Nutzung von Daten ist (im Hockey) nicht nur aus ökonomischen Gründen geboten, sondern zum grossen Teil durch inhaltliche Anforderungen notwendig! Einfachstes Beispiel hierfür ist das Passwesen.

Das macht überhaupt nur Sinn, weil alle Pässe nunmehr in ein und derselben, gemeinsamen Datei stehen. Mehr oder weniger gilt das für die meisten anderen Anwendungen auch: vom Ergebnisdienst über die Turnierbörse bis zu den Hockey-Nachrichten und den hoc@key Club.

Müssen deswegen alle Verbands-Homepages "gleich" sein?

Nein, ganz und gar nicht!

Dass das heute zum Teil so ist, hat ganz andere Gründe und ist in erster Linie dadurch bedingt, dass nahezu alle Hockey-Seiten bisher auf ehrenamtlicher Basis betrieben werden! Von Beginn an ist das Hockey-Web so konstruiert, das jeder Verband sebst festlegt, wie seine Homepage aussieht und was auf ihr zu lesen ist!

Es ist dasselbe wie im realen Hockey: Auch wenn alle auf demselben Hockey-Platz spielen - ob das Spiel gut ist oder langweilig, ob viele Zuschauer kommen oder nur wenige, das hängt nicht vom Platz ab, sondern von den Spielern!

 

Jürgen-Michael Glubrecht

 
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